Registrierung ab 16 Jahren
Ein Konto kannst du ab 16 Jahren anlegen, unter 18 mit Einwilligung deiner Erziehungsberechtigten. Fertig ist es, sobald du deine E-Mail-Adresse bestätigt hast. Für jüngere Kinder legst du als Elternteil die Liste an.
Bei Wunderzettel sammelst du deine Wünsche fürs Fest kostenlos an einem Ort: den Pullover genauso wie den Gutschein. Den Link schickst du an alle, die dir eine Freude machen möchten. Wer etwas besorgen will, kann es vorher reservieren. Die anderen sehen das sofort.
Wunschzettel erstellenEin Blatt Papier liegt immer nur bei einer Person. Über den Link haben alle gleichzeitig den Überblick.
Erstelle dein Konto und leg deine Weihnachtswunschliste an. Gib ihr einen Namen, den alle zuordnen können.

Kopiere den Link zu einem Produkt aus einem beliebigen Online-Shop. Bei den meisten Anbietern übernimmt Wunderzettel Titel und Bild automatisch, der Preis kommt gleich mit. Sonst trägst du die Angaben selbst ein. Freie Einträge wie Gutscheine oder Erlebnisse gehen auch ohne Link.

Verschicke deinen Weihnachtswunschzettel per WhatsApp oder E-Mail an Freunde und Verwandte. Sie sehen alle deine Einträge und brauchen dafür kein eigenes Konto.

Ohne Absprache liegt an Heiligabend schnell dasselbe Buch zweimal unterm Baum, weil in der Vorweihnachtszeit jeder für sich etwas besorgt. Mit der Reservierung ist für alle sichtbar, welche Weihnachtsgeschenke schon jemand übernommen hat.
Alle anderen sehen sofort, dass ein reservierter Eintrag vergeben ist. Den Namen dahinter siehst nicht einmal du. Von wem was kommt, bleibt bis zum Auspacken eine Überraschung.
Wer etwas reserviert, hat standardmäßig 15 Minuten, um es als gekauft zu markieren. Passiert das nicht, wird der Eintrag automatisch wieder frei.
Die Dauer kannst du als Ersteller in den Event-Einstellungen ändern.
Wähl unter den verschiedenen Designs das passende zum Fest aus. Wenn du magst, kannst du die Liste außerdem mit einer PIN schützen. Die gibst du getrennt weiter.

Ein Klick auf den Produktlink bringt deine Gäste direkt zum Anbieter. Dort kommt das Produkt in den Warenkorb und wird wie bei jedem anderen Kauf bezahlt.
Den Verkauf übernehmen die Online-Shops. Wunderzettel ist kein Marktplatz und lagert oder versendet keine Waren.
Ab 16 Jahren kann jedes Familienmitglied eine eigene Liste anlegen. Unter 18 braucht es dafür die Einwilligung der Erziehungsberechtigten. Für jüngere Kinder übernehmen das die Eltern.
Setzt euch in der Adventszeit mit eurem Kind zusammen und tragt alles gemeinsam ein. Die Verwandten wissen dann früh Bescheid.
Tante und Onkel müssen auch nicht mehr nach einem Tipp fragen. Sie bekommen den Link und suchen sich dort selbst etwas aus.
Je nach Region schicken Kinder im Advent Briefe ans Christkind oder an den Weihnachtsmann.
Die Deutsche Post hat diese Tradition 2025 mit sieben Weihnachtspostfilialen unterstützt. Helfer haben dort rund 564.500 Kinderbriefe beantwortet, wie der Evangelische Pressedienst am 30. Dezember 2025 meldete.
Für dein Kind gehört das Schreiben ans Christkind zur Vorfreude. Was drinsteht, kannst du zusätzlich online eintragen. Dann können auch die Großeltern etwas davon reservieren.
Bei euch gibt es schon zum Nikolaustag am 6. Dezember eine Kleinigkeit? Dann verschick den Link am besten schon im November.
Macht deinem Kind das Malen und Schreiben auf Papier Spaß, ist eine PDF-Vorlage im DIN-A4-Format zum Ausdrucken praktisch. Du lädst die Datei aus dem Netz und dein Kind füllt den Ausdruck von Hand aus.
Auf dem Papier steht aber nicht, ob schon jemand etwas besorgt hat. Das ändert sich auch nicht, wenn du die Datei per E-Mail weiterschickst.
Zum Abstimmen in der Familie taugt der Link besser: Dort sehen alle sofort jede Reservierung.
Jede Liste, die du anlegst, bekommt ihren eigenen Link.
Namen und Datum legst du selbst fest und kannst beides später ändern.
Den Link verschickst du auch per SMS oder über soziale Medien. Er öffnet sich auf dem Smartphone genauso wie am Desktop.
Bei mehreren Listen ergänzt du in der Nachricht kurz, um welche es geht.
Ein Konto kannst du ab 16 Jahren anlegen, unter 18 mit Einwilligung deiner Erziehungsberechtigten. Fertig ist es, sobald du deine E-Mail-Adresse bestätigt hast. Für jüngere Kinder legst du als Elternteil die Liste an.
Am besten ist für jedes Budget etwas dabei, ob groß oder klein. Beim Aussuchen helfen diese Tipps:
Erwachsene hören vor dem Fest oft die Frage: Was hättest du gern? Mit einer eigenen Liste beantwortest du sie einmal für alle.
Was du dir inzwischen selbst gekauft hast, kannst du einfach wieder entfernen.
Die Nutzung ist kostenlos, Premium-Pläne gibt es nicht. Du legst so viele Listen an, wie du brauchst. Finanziert wird das über Affiliate-Partnerschaften, die am Preis für die Käufer nichts ändern.
Den Rest des Jahres funktioniert das genauso für Geburtstage und Hochzeiten. Eine eigene Liste legst du auch für die Baby-Shower, die Einweihungsfeier oder die Taufe an.
Kurze Antworten für alle, die ihre erste Liste anlegen.
Leg sie kostenlos an und teile sie, sobald die ersten Einträge drinstehen.
Meine Wunschliste für …
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